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Die aktuelle, sehr angespannte Situation der Coronaepedemie bringt Cyberkriminelle auf neue Ideen. Selbst die Segnungen der Digitalisierung, wie eine Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice, öffnen ggf. neue Einfallstore in die Unternehmen.

Mit der Begrüßung „Coronavirus is there. All your files are crypted“, die den Benutzern bei einer Infizierung angezeigt wird, ist fast alles gesagt. Hierbei kann ein Klick den entscheidenden Unterschied machen.

Cyberkriminelle nutzen die momentan herrschende Angst oder Neugier aus und versuchen durch gefakte Webseiten, Mails und sogar Werbeanzeigen Schadsoftware in die Systeme zu bringen. Das Vorgehen ist schnell erklärt: Sie verteilen z.B. Word-, PDF- oder MP4-Dateien, die Informationen zum Schutz vor dem Coronavirus versprechen, aber Ransomware enthalten.

Den Betrieb trotz Homeoffice uneingeschränkt aufrecht erhalten zu können, ist eine Errungenschaft für immer mehr Unternehmer. Aber was bedeutet das für die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens? Die Zugriffe auf das System erfolgen nun dezentral, ggf. auch von privaten Geräten. Dies kann zu einer verringerten Leistung der Systeme führen und neue Sicherheitslücken aufweisen, da die hauptsächliche Nutzung außerhalb des oft sicheren Unternehmensnetzwerk stattfindet.

Für Kunden ohne eine bestehende Cyberversicherung empfehle ich dringend die Absicherung. Durch die oben beschriebenen Maßnahmen wächst das Risiko einer digitalen Infektion, was neben eines möglichen Konjunktureinbruchs zur größten Gefahr Ihres Unternehmens werden kann.

Beim Abschluss der Cyberversicherung ist in diesem Zusammenhang auf folgende Punkte zu achten:

- Werden private Geräte zu beruflichen Zwecken genutzt: Ist der Baustein "bring your own device" mit abgesichert?

- Können die Risikofragen auch beim Einsatz privater und/oder mobiler Geräte nach wie vor positiv beantwortet werden?

Gerne unterstütze ich Sie bei der Absicherung Ihres Unternehmens!

Kontakt Handelsblatt RND

Anlageprodukte mit einer 100-prozentigen Garantie auf die eingezahlten Gelder haben es in der fortdauernden Niedrigzinsphase schwer. Die deutschen Versicherer wollen nun reagieren und fordern durch ihren Gesamtverband, auch bei neuen Riester-Verträgen nur noch die Rückzahlung von mindestens 80 Prozent der Bruttobeiträge zu garantieren. So sollen die Ertragschancen erhöht bzw. überhaupt erst welche geschaffen werden, denn eine Bruttobeitragsgarantie ist heutzutage kaum noch mit echter Rendite zu realisieren.

Es wäre ein Schritt, der ein Umdenken in der deutschen Anlegerseele voraussetzen würde. Denn Lebensversicherung und null Verlustrisiko gehören traditionell zwingend zusammen. Die Fürsprecher einer Lockerung der Garantiepflicht argumentieren aber, dass rein mathematisch auf kurz oder lang keine andere Wahl bliebe. Anders sieht das der Bund der Versicherten (BdV), der kritisierte, dass ein Kernversprechen der Riester-Rente mit der angedachten Reform ausgehöhlt würde. Die Initiative des Versicherer-Gesamtverbands schließt an den Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) an, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung Anfang 2021 von 0,9 auf 0,5 Prozent abzusenken.

Achtung: Versicherungslücke - Nicht jeder vermeintliche Unfall wird von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt.

Mal eben schnell ein Glas Wasser aus der Küche geholt oder zur Toilette und dabei gestürzt? Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesen Fällen eher nicht! Eine private Unfallversicherung mit einer weltweiten 24h-Deckung, die im beruflichen und privaten Bereich gilt, ist hier unerlässlich. Haben Sie bereits eine solche abgeschlossen? Falls nicht, wissen Sie, ob Ihr Arbeitgeber eine für Sie abgeschlossen hat, und falls ja, ob diese eine 24h-Deckung aufweist, die auch im privaten Bereich gilt? Haben Sie dazu Fragen - wenden Sie sich gern an mich

Mal eben schnell ein Glas Wasser aus der Küche geholt oder zur Toilette und dabei gestürzt? Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesen Fällen eher nicht! Eine private Unfallversicherung mit einer weltweiten 24h-Deckung, die im beruflichen und privaten Bereich gilt, ist hier unerlässlich. Haben Sie bereits eine solche abgeschlossen? Falls nicht, wissen Sie, ob Ihr Arbeitgeber eine für Sie abgeschlossen hat, und falls ja, ob diese eine 24h-Deckung aufweist, die auch im privaten Bereich gilt? Haben Sie dazu Fragen - wenden Sie sich gern an mich

Kontakt Info GdV

Welche Versicherer haben aufgrund der aktuellen Verschärfungen der Maßnahmen Änderungen vorgenommen?

Update vom 18.03.2020 (10:00 Uhr)

Die HDI zeichnet noch immer die Betriebsschließungsversicherung inkl. Corona-Deckung. Diese Information stammt vom der Fachabteilung selbst. Vermutlich wird bei weiteren Maßnahmen auch hier das Neugeschäft beendet, aber aktuell ist es noch möglich. Folgende Risikogruppen sind mit der Zusatzoption Betriebsschließung versicherbar:

  • Arztpraxen für Allgemeinmedizin
  • Facharztpraxen
  • Zahnarztpraxen

Update vom 16.03.2020 (21:00 Uhr)

Die Signal Iduna bietet die Betriebsschließungsversicherung ab sofort nur noch mit dem Ausschluss Corona an.

Der Münchner Verein bietet derzeit auch keinerlei Versicherungsschutz mehr.

Update vom 16.03.2020 (08:00 Uhr)

Bereits zum Wochenende gab die HDI bekannt, dass sie die Zusatzdeckung „Betriebsschließung“ für Lebensmittelunternehmen sowie Gaststätten, Restaurants, Hotelgewerbe etc. nicht mehr zeichnet. Aufgrund der aktuellen Entwicklung und Verschärfung der Maßnahmen- und Gefahrenlage hat die HDI das Underwriting im Neugeschäft massiv einschränkt. Der Baustein zur Betriebsschließung wird nicht mehr angeboten. Es gilt ein Zeichnungsverbot unter anderem für Branchen mit Bezug zur Lebensmittelindustrie (bspw. Milchverarbeitung, Großhandel mit Getränken oder Einzelhandel mit Back-und Süßwaren), Hotellerie, Gastronomie und sonstige Gesundheitsfachberufe. Der Angebotsrechner der HDI ist temporär deaktiviert. Nach der Reaktivierung wird der Zusatzbaustein bis auf Weiteres nicht mehr auswählbar sein. Vorerst bleiben weiterhin Ärzte versicherbar. Dies trifft auf Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Facharztpraxen und Zahnarztpraxen.

Die Signal Iduna bestätigt derzeit, dass Versicherungsschutz für Betriebe des Lebensmittelhandwerks auch bei behördlich angeordneten Betriebsschließungen aufgrund des Coronavirus (2019-nCoV) besteht. Dies schließt derzeit Bäckereien, Konditoreien, Schlachter/Metzger und Fleischer ein. Die Schließungsversicherung ist ein Zusatz -Baustein, den Kunde etwa in Feuer- oder Haftpflichtpolicen einschließen können. Ohne andere Versicherungen, ist ein Abschluss aufgrund aktueller Lage nicht mehr möglich. Meisterbetriebe, auch im Lebensmittelhandwerk, können ihre Policen dennoch um den Schutz gegen Betriebsschließung erweitern. Konditionsdifferenzdeckungen sind für Kunden möglich, die bislang beim Anbieter kein Versicherungsschutz erhalten. Der Seuchenschutz ist dann aber sofort versichert.

Wichtig: Sichere Aussagen bzw. Voraussagen, ob und wie lange eine Betriebsschließungsversicherung noch möglich, ist, kann derzeit kein Versicherer abgeben.

Orginal-Meldung vom 04.03.2020

Welche Versicherung ist notwendig?

Versicherungsschutz kann einzig und allein über eine Betriebsschließungsversicherung gewährleistet werden. Grundsätzlich gilt also: Es greift bezüglich der Corona-Erkrankungen keine Ertragsausfallversicherung. 

Welche Versicherer bieten Versicherungsschutz an?

Die Dialog beschäftigt sich aufgrund der derzeitigen Rechtslage aktuell mit der Thematik und prüft diesbezüglich den künftigen Einschluss in die Versicherungsbedingungen. Die Versicherer HDI, Inter und Haftpflichtkasse gewähren bereits Versicherungsschutz über die Betriebsschließungsversicherung. Mit weiteren Versicherern stehen wir in Kontakt und prüfen derzeit deren Leistungen bezüglich einer Betriebsschließung aufgrund von SARS-CoV-2. 

Wichtig ist zudem die Unterscheidung zwischen Ertragsausfalldeckung und Betriebsschließungsversicherung. Bei der normalen Ertragsausfalldeckung besteht bei Versicherern, wie etwa der HDI, kein Versicherungsschutz im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, da es hier an der materiellen Sachbeschädigung fehlt. 

Versicherungsschutz besteht bei den oben aufgeführten Versicherern jedoch im Rahmen der Betriebsschließungsversicherung, wenn die zuständige Behörde den versicherten Betrieb oder eine Betriebsstätte des versicherten Betriebes, zur Verhinderung oder Verbreitung von meldepflichtigen Krankheiten und Krankheitserregern beim Menschen schließt. Da der Corona-Virus zum 01.02.20 in das Infektionsschutzgesetz (IfSG) aufgenommen wurde, ist dieser beispielsweise im Rahmen der Betriebsschließungsversicherung der Haftpflichtkasse grundsätzlich mitversichert.

Viele namhafte Versicherer bieten allerdings keinerlei Leistungen an, dies betrifft etwa AIG, ERGO, Gothaer u.v.m. Grund ist, dass viele Versicherer in den Betriebsschließungs-Versicherungsbedingungen nur Krankheiten und Erreger zugrunde legen, die in einem Grundsatzbeschluss aus 2008 festgehalten wurden. Lediglich für diese Auswahl bekannter Viren wird daher Versicherungsschutz gewährt, weshalb dementsprechend für das aktuelle Corona-Virus der Ausschluss gilt. 

Wie ist die Gesetzeslage?

Mit einer seit 01.02.2020 geltenden Verordnung (CorViMV) werden Verdacht bzw. Erkrankung oder Tod in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 meldepflichtig nach §6 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 des IfSG. Die Erkrankung ist auch dann zu melden, wenn der Verdacht bereits gemeldet wurde. Ebenso ist zu melden, wenn sich der Verdacht nicht bestätigt hat. 

Der direkte oder indirekte Nachweis von SARS-CoV-2 ist nach §7 Absatz 1 Satz 1 IfSG meldepflichtig. Sofern es aufgrund behördlicher Anordnung zur Isolierung von ganzen Gemeinden zum Quarantänegebiet kommt, ist dies einer Schließung des Betriebes aufgrund behördlicher Anordnung gleichzusetzen. Dennoch reicht vielen Versicherern eine Allgemeinverfügung nicht aus. Betriebe sollten sich stets bemühen, dass eine behördliche Verfügung konkret gegen den versicherten Betrieb ergeht. Wichtig ist, dass es sich wie oben geschrieben um eine meldepflichtige Krankheit handelt.

Welche Branchen sind betroffen?

Die Betriebsschließung kann nur bei Branchen angeboten werden, die mit Lebensmitteln umgehen, also Produktion mit Lebensmitteln, Einzelhandel oder Großhandel mit Lebensmitteln und Hotelbetriebe. Betriebsschließung kann für andere Branchen nicht angeboten werden. 

Ein Versicherungsschutz für „Nicht-Lebensmittelbranchen“ bedarf einer sachschaden-unabhängigen Betriebsunterbrechungsdeckung – auch als "Non-Damage-Business-Interruption" (NDBI) bezeichnet. Im Rahmen der Betriebsschließungsversicherung besteht kein Versicherungsschutz für Rückwirkungsschäden. 

Da die Ausbreitung und die hieraus resultierenden Folgen derzeit nicht abschätzbar sind, wollen diverse Versicherer grundsätzlich keine neuen Angebote abgeben oder Anträge annehmen, so etwa die Inter

Quelle: Deutscher Maklerverbund GmbH

Verdacht auf Coronainfektion - Kostenloses einmaliges Arztgespräch finanziert und durchgeführt von TeleClinic - Aktion läuft bis 15.04.2020!!!!

Die Fachärzte von TeleClinic helfen Ihnen per Video oder Telefon Ihre Symptome einzuordnen und die Risiken zu ermitteln. Bei Bedarf werden die nächsten Schritte besprochen. Gerade durch die Ansteckungsgefahr in vollen Wartezimmern schützen Sie dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor einer Infektion. Als Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus übernimmt TeleClinic die Kosten des einmaligen Online-Arztgespräches. Wer darüber hinaus Interesse an einer Beratung durch TeleClinic hat, mag mich gern kontaktieren. Hierfür gibt es eine einfache Versicherungslösung. 

Weitere Informationen unter

Noch gelten die Ruheständler in Deutschland als vergleichsweise gut situierte Alterskohorte. Doch mehrere Faktoren gefährden diesen Status: Der demografische Wandel führt zu immer mehr Rentenbeziehern und immer weniger Beitragszahlern, in der Folge zu sinkenden Renten; zunehmend gebrochene Erwerbsbiografien sowie der Trend zu Teilzeit und zu Niedriglöhnen wirken sich negativ auf die individuellen Rentenansprüche aus. Der Effekt ist schon jetzt zu beobachten, wie neueste Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Der Anteil der armutsgefährdeten Senioren stieg zwischen 2010 und 2017 von 14 auf 18,7 Prozent, stärker als in jeder anderen Bevölkerungsgruppe. Betroffen sind, Stand 2017, rund 3,2 Millionen Ruheständler.

Experten rechnen mit einem weiteren eklatanten Anstieg. So prognostiziert beispielsweise der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher: „Altersarmut wird in den nächsten 10, 15 Jahren noch mal sehr, sehr deutlich zunehmen.“ Private Altersvorsorge, in welcher Form auch immer, ist daher wichtiger denn je.

Der PKV-Ombudsmann ist die zentrale Anlaufstelle für privat Krankenversicherte, die eine Meinungsverschiedenheit mit ihrem Versicherer haben. Als Streitschlichter vermittelt ein Team von Juristen neutral und für die Versicherten kostenlos zwischen den Parteien. Ziel ist eine gütliche Einigung, die Gerichts- und Anwaltskosten spart.

Der seit 2014 amtierende Ombudsmann Heinz Lafermann hat nun seinen aktuellen Tätigkeitsbericht vorgelegt, der einen deutlichen Rückgang der Beschwerden offenbart. Mit 5.953 lag deren Zahl 2019 um 19 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der war allerdings wegen eines ausstehenden höchstrichterlichen Urteils auch besonders hoch ausgefallen. Damals herrschte Rechtsunsicherheit hinsichtlich der Bestellung von Treuhändern, die Beitragserhöhungen zustimmen müssen. Manche Gerichte hatten die Unabhängigkeit der Treuhänder bestritten und vergangene Beitragserhöhungen für ungültig erklärt. Seit Dezember 2018 ist diese Frage nunmehr per BGH-Urteil geklärt.

Häufigster Streitpunkt war 2019 die Höhe ärztlicher bzw. zahnärztlicher Gebühren (828 Beschwerden), gefolgt von der Frage nach der medizinischen Notwendigkeit einer Behandlung (673).