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"Wie die Jungfrau zum Kinde" ist ein passender Ausdruck dafür, dass man doch schneller von einem Cybervorfall betroffen ist, als einem lieb ist. Schließlich hat man doch eine sichere IT, bei der nichts passieren kann. Ein Artikel auf Datensicherheit.de beschreibt 5 häufige aber kleine Unachtsamkeiten in der IT-Sicherheit, die eine große Folge haben können.

Tatsächlich ist unter den Fehlern weiterhin die Mehrfachverwendung von Passwörtern. Wenn man das Passwort erst eimal hat, ist es dann einfaches Spiel im Netzwerk des Unternehmens weiterzukommen. Häufig gelangen die Kriminellen mit wenig Aufwand, z.B. durch Social Engineering (u.a. Phishing) an die benötigten Infos. Passwortrichtlinien sind zu empfehlen, auch wenn die Einhaltung auf einem anderen Blatt steht. Nutzen Sie meinen kostenlosen Phishingtest, um die Anfälligkeit eines Unternehmens zu testen!

(Quelle: datensicherheit.de)

Zum Uni-Klinikum-Düsseldorf: Vor über einem Monat hatte das Klinikum in Düsseldorf einen Cybervorfall, der das gesamte System lahmlegte. Ursache war ein Verschlüsserungstrojaner, der über eine Sicherheitslücke in Citrix ins Netzwerk gelangte. Trotz positiver Reatkion der Hacker und schneller Entschlüsselung hielt die Wiederherstellung des Systems bis jetzt an. Leider ein sehr gutes Beispiel für die Langwierigkeit eines solchen Vorfalls. Welche Kosten können nun entstanden sein?
- Kosten für IT-Spezialisten
- Rechtliche Beratung/ Kommunikation mit Behörden
- Unterstützung bei Abwehr der Erspressung
- Wiederherstellung des Systems
- Mehrarbeit der Mitarbeiter
- Betriebsunterbrechung
- PR-Maßnahmen
- u.v.m.

Ein Kostenaparat, der einem Unternehmen stark schaden oder sogar die Existenz kosten kann und von der passenden Cyberversicherung übernommen wird.

(Quelle: bibliomedmanager, t-online, heise)

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