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"Wie die Jungfrau zum Kinde" ist ein passender Ausdruck dafür, dass man doch schneller von einem Cybervorfall betroffen ist, als einem lieb ist. Schließlich hat man doch eine sichere IT, bei der nichts passieren kann. Ein Artikel auf Datensicherheit.de beschreibt 5 häufige aber kleine Unachtsamkeiten in der IT-Sicherheit, die eine große Folge haben können.

Seit einigen Wochen tritt dieser Begriff vermehrt in die Öffentlichkeit. Der Grund liegt auf der Hand. Die Nachfrage nach dieser Versicherungslösung ist kontinuierlich gestiegen. Diese Nachfrage impliziert natürlich auch konkrete Fragen dazu.

Wann wird geleistet?
Leistet der Versicherer auch bei einer Betriebsschließung aufgrund von Corona?
Kann ich noch einen Vertrag abschließen?

Am Donnerstag, den 10.09. wurden die IT-Systeme der Uniklinik Düsseldorf durch einen Hackerangriff lahmgelegt und das Krankenhaus der Maximalversorgung befindet sich seit dem im Ausnahmezustand und konnte keine Notfallversorgnung mehr leisten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen sogar die Umstände, die zum Tod einer Patientin führten, welche in der Nacht vom 11. auf den 12. September in ein weiter entferntes Krankenhaus transportiert werden musste und dort verstarb.

Die aktuelle, sehr angespannte Situation der Coronaepedemie bringt Cyberkriminelle auf neue Ideen. Selbst die Segnungen der Digitalisierung, wie eine Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice, öffnen ggf. neue Einfallstore in die Unternehmen.

Mit der Begrüßung „Coronavirus is there. All your files are crypted“, die den Benutzern bei einer Infizierung angezeigt wird, ist fast alles gesagt. Hierbei kann ein Klick den entscheidenden Unterschied machen.

Cyberkriminelle nutzen die momentan herrschende Angst oder Neugier aus und versuchen durch gefakte Webseiten, Mails und sogar Werbeanzeigen Schadsoftware in die Systeme zu bringen. Das Vorgehen ist schnell erklärt: Sie verteilen z.B. Word-, PDF- oder MP4-Dateien, die Informationen zum Schutz vor dem Coronavirus versprechen, aber Ransomware enthalten.

Den Betrieb trotz Homeoffice uneingeschränkt aufrecht erhalten zu können, ist eine Errungenschaft für immer mehr Unternehmer. Aber was bedeutet das für die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens? Die Zugriffe auf das System erfolgen nun dezentral, ggf. auch von privaten Geräten. Dies kann zu einer verringerten Leistung der Systeme führen und neue Sicherheitslücken aufweisen, da die hauptsächliche Nutzung außerhalb des oft sicheren Unternehmensnetzwerk stattfindet.

Für Kunden ohne eine bestehende Cyberversicherung empfehle ich dringend die Absicherung. Durch die oben beschriebenen Maßnahmen wächst das Risiko einer digitalen Infektion, was neben eines möglichen Konjunktureinbruchs zur größten Gefahr Ihres Unternehmens werden kann.

Beim Abschluss der Cyberversicherung ist in diesem Zusammenhang auf folgende Punkte zu achten:

- Werden private Geräte zu beruflichen Zwecken genutzt: Ist der Baustein "bring your own device" mit abgesichert?

- Können die Risikofragen auch beim Einsatz privater und/oder mobiler Geräte nach wie vor positiv beantwortet werden?

Gerne unterstütze ich Sie bei der Absicherung Ihres Unternehmens!

Kontakt Handelsblatt RND

 Ein Cyberangriff kann nicht nur Folgen für das Unternehmen haben, sondern auch für die Geschäftsführenden als Privatpersonen. So kann zum Beispiel die Entscheidung gegen eine Absicherung von Cyberrisiken im schlimmsten Fall einen Regress durch die Gesellschaft begründen.

Achtung: Versicherungslücke - Nicht jeder vermeintliche Unfall wird von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt.

Mal eben schnell ein Glas Wasser aus der Küche geholt oder zur Toilette und dabei gestürzt? Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesen Fällen eher nicht! Eine private Unfallversicherung mit einer weltweiten 24h-Deckung, die im beruflichen und privaten Bereich gilt, ist hier unerlässlich. Haben Sie bereits eine solche abgeschlossen? Falls nicht, wissen Sie, ob Ihr Arbeitgeber eine für Sie abgeschlossen hat, und falls ja, ob diese eine 24h-Deckung aufweist, die auch im privaten Bereich gilt? Haben Sie dazu Fragen - wenden Sie sich gern an mich

Mal eben schnell ein Glas Wasser aus der Küche geholt oder zur Toilette und dabei gestürzt? Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesen Fällen eher nicht! Eine private Unfallversicherung mit einer weltweiten 24h-Deckung, die im beruflichen und privaten Bereich gilt, ist hier unerlässlich. Haben Sie bereits eine solche abgeschlossen? Falls nicht, wissen Sie, ob Ihr Arbeitgeber eine für Sie abgeschlossen hat, und falls ja, ob diese eine 24h-Deckung aufweist, die auch im privaten Bereich gilt? Haben Sie dazu Fragen - wenden Sie sich gern an mich

Kontakt Info GdV

Das Thema Cyber-Vorfälle in der aktuellen Lage geht in eine weitere Runde. Hier zeige ich Ihnen 2 weitere Betrugsmaschen, die die Pandemiezeit ausnutzen.


Corona-Soforthilfe
Unternehmen können aktuell Soforthilfen des Staates beantragen, um eine bestimmte Zeit des Umsatzrückgangs überbrücken zur können. Bei bis zu 15.000,-€ geht es hier selbstverständlich um viel Geld.